Weibliche Nachfolge: Angst vor dem Gelingen - mit Nina Hartmann
Shownotes
Was, wenn die eigentliche Hürde in der Nachfolge nicht das Scheitern ist – sondern das Gelingen? In dieser Folge spreche ich mit Nina Hartmann, Rechtsanwältin, Personalentwicklerin und Forscherin zur weiblichen Wirkkraft. Nina war 26 Jahre Teil der Geschäftsleitung ihres Familienunternehmens und hat sich bewusst für einen eigenen Weg entschieden. Du erfährst, was es mit dem inneren Patriarchat auf sich hat, warum Enttäuschungskompetenz zu den wichtigsten Qualitäten in der Nachfolge zählt – und wie weibliche Führungskraft von innen heraus entsteht.
Kernaussagen:
- Das innere Patriarchat ist ein Teil in uns, der Frauen klein hält – und der sich durch die Arbeit mit inneren Anteilen verändern lässt.
- Wer ein Unternehmen besser führt als die Vorgängergeneration, braucht die Fähigkeit, die damit verbundene implizite Kritik ruhig auszuhalten.
- Beirat, externes Coaching und Family Governance bilden gemeinsam das Dreieck, das Nachfolgeprozesse trägt.
Tipps und Empfehlungen
📕Buch: Frauenleuchten - Weibliche Selbstführung in heutiger Zeit von Nina Hartmann & Miriam Zarte: 📕 Buch: Das Innere Team in Aktion - Friedemann Schulz von Thun 🎙️Podcast Sinnplauderei / Frauen leuchten: https://frauenleuchten.podigee.io/
Wenn Dich das Gespräch bewegt hat, teile es mit einer Frau in Deinem Umfeld, die gerade in einem Übergabeprozess steckt – oder davor steht.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich sage immer, aber ein bisschen überspitzt.
00:00:02: Wer keine Feinde hat, hat keinen Charakter.
00:00:04: Das heißt wenn du hinstest und wenn du sagst so und so machen wir das oder so und dann hast du immer die, die sich dran stoßen weil sie zum Beispiel total getriggert werden auch von dem Mut des anzugehen und sichtbar zu machen und sich davon zu befreien und zu sagen ja aber trotzdem ist es wichtig!
00:00:21: Wir brauchen die weiblichen Role Models, wir brauchen die Frauen die eben da vorne weg gehen, weil sonst kauen sich ja die Jungen nie immer die Männer überall sehen und das ist kein Egoismus, sondern wir strahlen damit für die anderen mit und dürfen sie nachziehen.
00:00:37: Und ich kenne keine Frau, die es nur für sich macht!
00:00:40: Wir machen das immer auch für alle andern mit und das dürfen wir auch so sehen und wenn andere das nicht so sehen dann dürfen wir durchatmen und uns halt ein anderes Netzwerk für uns
00:00:50: aufbauen.".
00:00:52: Hallo und herzlich willkommen bei Die Zukunftsunternehmerin – Ich bin Liobe Heinzler.
00:00:57: Das hier ist der Podcast für Unternehmerinnen, die aufhören wollen, die beste Mitarbeiterin ihrer eigenen Firma zu sein.
00:01:05: Hier geht es nicht um Motivation und nicht ums Durchhalten sondern um Architektur – um die Struktur, die darüber entscheidet ob dein Unternehmen ein echtes Asset ist oder einen gut bezahlten Job, der ohne dich zusammenbricht!
00:01:22: Es geht um Gewinnstadt nur um Umsatz um Führung statt Tagesgeschäft, um deine Unabhängigkeit.
00:01:30: Schön dass du da bist!
00:01:57: Nicht das Patriarchat da draußen, sondern das in uns.
00:02:02: Den Teil der uns still hält, der den Erfolg klein redet, der lieber in der zweiten Reihe bleibt!
00:02:10: In dieser Folge sprechen wir über Nachfolge als Frage innerer Autorität – über Voice, Dialogue, über Shadow Leadership und was möglich wird wenn du dir erlaubst ganz vorne zu stehen und der Angst vor dem Gelingen.
00:02:27: Eine Sache bevor wir einsteigen, wenn dieser Podcast dich inspiriert dann abonniere ihn in deiner App.
00:02:35: Dann ist jede neue Folge automatisch da ohne dass du daran denken musst.
00:02:41: Hier bekommst Du keine schnellen Tipps sondern Werkzeuge für strukturelles unternehmerisches Denken eine Folge nach der anderen Und jetzt wünsche ich dir eine Folge, die etwas in deinem Denken verschiebt.
00:02:56: Nina!
00:02:56: Ich freue mich total, dass du hier bist.
00:02:59: Liebe Leoba vielen Dank, dass Du mich eingeladen hast.
00:03:02: Nina, Du selber beschäftigst Dich mit dem Thema wirtschaftliches Know-how?
00:03:09: Und Forschungsarbeit.
00:03:11: Ich bin ja in der Verbandspolitik aktiv und ich merke immer mehr, wie wichtig es ist dass wir Frauen uns überall einbringen also überall Politik Wirtschaft Gesellschaft und das Thema weibliche Nachfolge ist dann natürlich einen Riesen Baustein davon.
00:03:25: Super.
00:03:27: Verrätsst du kurz wo du dich verbandlich engagierst?
00:03:30: Wo du mitwirkst?
00:03:32: Ja, sehr gerne.
00:03:33: Also ich bin.
00:03:34: im Verband der Unternehmerinnen war ich jetzt acht Jahre aktiv da von sechs Jahren Landesverband Vorsitzende in Baden.
00:03:40: dann bin ich Gründungsmitglied von Encourage Ventures.
00:03:43: Da setzen wir uns für weiblich mitgeführte Start-ups und weibliche Business Angels ein.
00:03:48: Dann bin ich Präsidentin der Vereinigung badischer Unternehmen und Verbände.
00:03:52: dort bin ich im Dachverband für sechstausend KMU und siebzehntausend landwirtschaftliche Familien verantwortlich Und Ich Bin noch bei den Unternehmern Baden-Württemberg im Vorstand.
00:04:03: Diese Forschungsarbeit zur weiblichen Wirkkraft, wie machst du das?
00:04:07: Wie gehst du da dran?
00:04:09: und was sind so die wichtigsten drei Erkenntnisse?
00:04:11: Also es
00:04:11: kommt natürlich aus meiner eigenen Lebensgeschichte.
00:04:14: ich komme ja aus einem Familienunternehmen bin nicht nachgefolgt und habe mich jetzt lange Jahre mit den Themen beschäftigt.
00:04:21: woran liegt es dass Frauen sich scheuen auch in Verantwortung in die Sichtbarkeit zu gehen?
00:04:27: Was ist so?
00:04:28: das was sie zurückhält?
00:04:31: zurückgehalten hat.
00:04:32: Und ich bin dabei zum Thema Voice Dialog gestoßen, also dem inneren Anteil der Arbeit dieses Thema die eigenen Teilselbste zu verstehen und da waren eigentlich so meine größten Erkenntnisse.
00:04:46: Wir Frauen einen sehr starken inneren Pließer haben, wir wollen es eben gerne recht machen und haben Sorgen in unserem Umfeld.
00:04:53: Wir haben einen sehr starken Kritiker der uns zurückhält und ich habe das innere Patriarchat entdeckt.
00:05:00: dass ist ein Teil selbst in uns was uns Frauen noch klein hält und das ist für mich ein totaler Gamechanger gewesen
00:05:09: Das Innere Patriarchat.
00:05:11: Ja, also das Patriarchate ist ein Thema, das ist wo ich dann in meinen Zusammenhänge ja es ist ein System was uns benachteiligt und wer ist wichtig dass wir unser eigenes System schaffen?
00:05:22: Und da sind natürlich die inneren Anteile aber eben auch die äußeren.
00:05:26: nochmal zu gucken wie das geht und was ist es was mich zurückhält?
00:05:29: du beschäftigst dich mit den Themen Führung Unternehmertum und weibliche Selbstermächtigung.
00:05:36: Das hängt mit dem, was du gerade genannt hast.
00:05:38: Eng.
00:05:38: zusammen?
00:05:41: Ja auf jeden Fall!
00:05:43: Es ist ja oft so dass die Frauen in der zweiten Reihe sind.
00:05:46: wir haben einen Shadow Leadership Thema.
00:05:48: auch ich spreche jetzt am Freitag zum thema weibliche Wirkkraft im Handwerk also das Thema warum Frauen so in der Zweiten Reise sich eigentlich auch gut wohl fühlen und diese Selbstermächtigung dieses Sich erlauben in die erste Reihe zu treten sichtbar zu werden nachzufolgen Verantwortung zu übernehmen ist natürlich ein ganz großer Punkt zur Selbstführung, zur Führung und damit dann auch zum gelungenen Unternehmertum.
00:06:17: Unser Gespräch heute steht ja unter dem Titel Angst vor der eigenen Courage und du hast es erweitert um eben nicht nur die Angst vor den Couragen dass ich scheitern könnte sondern eben auch die Angst von dem Gelingen.
00:06:35: wie meinst Du das?
00:06:39: Ja, also das gelingen die gelungene Nachfolge oder der unternehmerische Erfolg den man hat als Frau.
00:06:47: Der steht unter ganz vielen inneren Anteilen, wenn wir uns das so vorstellen... Wenn viele inneren Stimmen hat, also man kennt es auch von Friedemann Schulz von Thun dieses Orchester der Inneren Stimmen.
00:06:58: Dann gibt es viele Stimmen die uns auch eher davon abhalten sehr erfolgreich zu sein und zwar schützen wir damit unser Umfeld und uns selbst davor aus der Reihe zu tanzen.
00:07:13: Frauen wollen ja gerne so ein harmonisches Umfeld Ecken nicht so gerne an.
00:07:18: Sie wollen auch nicht so gern, dass sich jemand schlecht fühlt.
00:07:21: wenn ich jetzt also das Unternehmen übernehme und wenn ich da ein super Erfolg habe dadurch, dass ich viele Dinge verändert habe als zum Beispiel Führung Neue Gestalte sowie du das unterstützend ja machst Wenn ich das Führungssystem anders aufhebe, wenn ich ganz anders delegiere, wenn Ich Prozesse ganz anders denke, wenn die Selbstwirksamkeit im Unternehmen fördert das Unternehmen schon transformiere, dann gebe ich ja meinen Eltern oft dem Vater das Gefühl.
00:07:54: Du hättest es schon lange ganz anders haben können, guck mich an.
00:07:57: Ich kann zum Beispiel Familie und Beruf gut unter einen Hut bringen weil ich nicht jedes Thema selbst entscheiden muss, weil ich ein ganz andere Führungskultur im Unternehmen etabliert habe Und das gibt zum Beispiel dem Vater ein schlechtes Gefühl.
00:08:13: Das ist auch so ein Thema Enttäuschungskompetenz zu lernen also indem ich Dinge verändere Ja, Menschen auch das Gefühl geben.
00:08:21: Okay ihr hättet es anders machen können aber damit enttäusche ich sie ein bisschen und auch dahingehend dass sich eben andere Wege aufzeige die vielleicht viel besser schon früher geklappt hätten.
00:08:33: Damit ist auch so'n bisschen Kritik die somit schwingt, die wir ja nicht wollen!
00:08:38: Und das entspannt auszuleben, dass es eben eine Kunst.
00:08:46: Kurz bevor's weitergeht in diesem Podcast hörst du mich Zwischen den Folgen schreibe ich.
00:08:52: Mittwochs um sieben Uhr, eine E-Mail ein Gedanke Kein Marketinglärm keine Tooliste zum Abhaken Sondern das was es nicht in die Folge geschafft hat.
00:09:03: Eine Beobachtung, eine Frage Manchmal ein Werkzeug für deine Architektur.
00:09:09: Gefällt es dir nicht?
00:09:10: Meldest du dich mit einem Klick wieder ab auf lioberheinsler.de.
00:09:15: Schrägstrich Newsletter.
00:09:18: Wir sprechen uns in deinem Postfach.
00:09:36: funktioniert.
00:09:37: Was ja in diesem Gedanken des Magnetisch ist, ist ja das was du auch da ansprichst.
00:09:42: Magnetische hat in der Physik eben den Teil dass es die eine Hälfte anzieht und die andere hälfte abstößt.
00:09:48: Magnethismus lebt von Polen!
00:09:51: Und da kommt wieder so dieser Punkt.
00:09:53: ich muss wenn ich magnetisch sein will auch damit leben können dass ich nach außen auch Menschen abstoße.
00:10:00: Manche gehen einfach und sagen es nicht mein Ding, aber es wird ja oft kommentiert diese Zimtzicke was bildet die sich ein?
00:10:07: Die ist ja größenwahnsinnig.
00:10:08: alle möglichen Abwertungen mit denen ich da umgehen muss, die da drin liegen, die eben nicht in unserem Grundmuster wo du von inneren Antallen sprichst uns mit in die Wiege gelegt sind.
00:10:21: Wenn ja, wenn wir eher den unseren Weg gehen und brav und anständig und was auch immer da die Botschaft sind.
00:10:28: Ja also die Frauen lieben es ja durch Sog statt durch Druck zu verkaufen und gesehen zu werden gerettet zu werden Also nicht sich selbst so exponieren zu müssen sichtbar machen zu müssen Und so weiter weil das ich einfach schlecht anfühlt.
00:10:42: Das hat auch ein bisschen was mit diesem Eigenlob stinkt aber auch mit diesen thema.
00:10:45: Ja wieso man nimmt sie sich so wichtig?
00:10:47: Was nimmt Sie sich denn raus?
00:10:48: wer denkt sie denn was sie ist merke ich auch im Umfeld von Frauen ganz oft, dass Frauen andere Frauen eben decken.
00:10:55: Und ich sage immer aber ein bisschen überspitzt wer keine Feinde hat kein Charakter.
00:11:00: das heißt wenn du hinstehst und wenn du sagst so und so machen wir das oder so und ja dann hast du immer die sich dran stoßen weil sie zum Beispiel total getriggert werden auch von dem Mut des anzugehen und sichtbar zu machen und sich davon zu befreien und zu sagen Ja Aber trotzdem ist es wichtig Wir brauchen die weiblichen role models die Frauen, die eben da vorne weggehen.
00:11:22: Sonst trauen sich ja die Jungen nie wenn sie nur immer die Männer überall sehen.
00:11:26: und das ist kein Egoismus sondern wir strahlen damit für die anderen mit und dürfen sie nachziehen.
00:11:33: Und ich kenne keine Frau die es nur für sich macht.
00:11:36: Wir machen das immer auch für alle anderen mit.
00:11:39: Das dürfen wir so sehen und wenn andere das nicht so sehen dann dürfen wir durchatmen und uns halt ein anderes Netzwerk für uns aufbauen.
00:11:47: Ja, und wir machen es auch für unsere Töchter.
00:11:51: Es ist gerade so ganz kurz dieses Role Model angesprochen wenn unsere Törchter keine Vorbilder in Frauen haben.
00:11:58: Männer sind für sie Erst mal keine Vorbilder, das ist die andere Welt.
00:12:02: So sie brauchen auch Frauen an denen sich orientieren können.
00:12:06: und ich bin ja noch ein paar Jahre älter als du wenn ich so in meine Kindheit hier auf dem Dorf denke.
00:12:12: es gab die Kinderärztin es gab Lehrerinnen es gab sonst dass Frauen qualifizierten Beruf wo ich auch dachte auch finde ich spannend da gab es nicht viel in den.
00:12:25: Also Gott sei Dank hat sich das geändert und trotzdem haben wir noch ordentliche Aufholpotenzial, was wir da leben können.
00:12:33: Was unsere Töchter erleben können?
00:12:35: Absolut ja!
00:12:37: Du selbst warst ja sechsundzwanzig Jahre Teil der Geschäftsführung in deinem Familienunternehmen und als studierte Juristin warst du auch Personalentwicklerin.
00:12:48: Welche Rolle warst Du mit, auch im Unternehmen übernommen hast?
00:12:52: Nicht hast Du eben gesagt, welche Verbindung hast Du zum Unternehmen außer dass das Unternehmen natürlich beim Abendbrot Tisch mit dabei saß oder eben Teil der Familie war.
00:13:04: Ja, unser Familienunternehmen.
00:13:06: Wir sind die Firma Südwärts Industrieversicherungsmarkler.
00:13:09: das war wie ein drittes Geschwisterchen für mich.
00:13:11: Mein Vater hat es als Management Buyout Als junger Mann mit dreiundzwanzig Jahren gekauft und ich habe gemerkt und gesehen Und gefühlt wie groß geworden ist.
00:13:21: wir haben darüber ständig geredet.
00:13:22: Das Unternehmen war auch räumlich nah.
00:13:25: Ich hab dort immer gejobbt und ich war dort ganz eng verwurzelt und kennen Die Mitarbeitenden schon ewig.
00:13:34: Prokuristin viele Jahre.
00:13:35: Also ich war nicht Geschäftsführerin, sondern Procuristin so dieses typische zweite Ebene weil ich ja auch nicht Nachfolgerin war.
00:13:42: wir haben auch viele externe Geschäftsführer weil wir recht groß waren und ich habe dort die Rechtsabteilung geleitet.
00:13:49: Ich habe da nochmal ein Studium gemacht, Personalorganisationsentwicklung.
00:13:55: das hab' ich dann dort bei uns auch geleitet fünf Jahre lang und habe den Konzern Datenschutz als Rechtsanwälte noch zusätzlich gemacht.
00:14:04: Das waren so meine Aufgaben und ja es hat mir auch großen Spaß gemacht eine große Zeit lang bis sich so gemerkt haben Auch durch die Verbandspolitik.
00:14:15: Und dann habe ich mir ein neues Spielfeld gesucht.
00:14:19: Okay, ist das Unternehmen noch in Familienhand?
00:14:22: Also dein Bruder, Schwester oder so hat es übernommen und du kannst auch noch gucken wie's wächst!
00:14:29: Also das Unternehmen gehört zu hundert Prozent unserer Familie.
00:14:31: Mein Bruder hat ja übernommen, das war schon lange klar, der war ja am Schluss auch mein Vorgesetzter und ich habe einen engen Kontakt natürlich noch mit ganz vielen Mitarbeitenden.
00:14:40: Mein Vater wurde jetzt achtzig da hatten wir ein Riesenfest Ich bin immer noch Teil der Familie Da hab' ich dann Rede gehalten und so.
00:14:47: also ich bin noch eng verwurzelt mit dem Familienunternehmen.
00:14:51: Ich kenne natürlich alle Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern Eng und Gut Und die folgen mir in den Sozialmedien meine Podcast und so.
00:14:59: Also, ja also ich habe noch ein gutes Verhältnis und ich komme immer mal wieder vorbei und es ist nicht ganz aus der Welt mein
00:15:07: Unternehmen.".
00:15:08: Okay!
00:15:09: Und das heißt bis an einem bestimmten Punkt hast du gesagt so jetzt ist was Neues dran?
00:15:15: Du bist aber nie in die Festanstellungen anderes Unternehmen gegangen sondern hast dich selbstständig gemacht.
00:15:20: Habe ich das richtig
00:15:20: verstanden?".
00:15:22: Okay.
00:15:23: Und schon mit der Idee, das Thema weibliche Wirkkraft?
00:15:27: Das Thema Frauen in der Öffentlichkeit zu platzieren oder war die Idee erst ne andere und dies geworden?
00:15:35: Ja also sie ist erst geworden!
00:15:37: Wir haben uns extern begleiten lassen wir haben eine Family-Governenz aufgestellt und hatten da eine tolle Beraterin, die uns begleitet hat.
00:15:45: mein Bruder hatte extra für mich eine Frau damals ausgewählt und die hat uns drei Jahre begleitet als Familie als Kernfamilie weil ich ja Familienunternehmen berufstätig war.
00:15:55: Das war ja mein Lebensmittelpunkt, mein beruflicher Schwerpunkt, mein ganzes Leben lang und wir haben dann das alles aufgelöst und überlegt was wäre denn gut?
00:16:04: Weil wir haben rausgearbeitet dass es gut wäre wenn ich mir etwas neues aufbaue weil wir so groß geworden sind mit externem Management und so dass meine Rolle im Unternehmen kompliziert geworden ist.
00:16:16: und deswegen habe ich lange überlegt parallel zu meinen Kindern die auch überlegt haben was sie beruflich machen, was will ich denn machen beruflich?
00:16:24: Und das ist auch so ein Prozess gewesen.
00:16:27: Ich habe den Podcast in Plauderei gestartet für den Mittelstand.
00:16:31: Ich wollte überhaupt nicht des Thema Frauen im Fokus haben.
00:16:34: Ich war ja lange Jahre im Verband der Unternehmerin sehr aktiv und ich hab immer Gumpa mit Männern... konnte ich super schon immer umgehen.
00:16:43: Und ich wollte den Mittelstand fokussieren, das ist ja auch ein Teil meiner Verbandsarbeit und hab dann aber gemerkt dass sich immer wieder bei dem Thema Frauen gelandet bin.
00:16:54: Ich habe ja auch das Buch mit Miriam Zarte Frauenleuchten geschrieben.
00:16:57: wir haben noch den Podcast Frauenleuchen.
00:16:59: also irgendwie kam dieses Frauenthema immer wieder zu mir und ich habe gemerkt, dass es irgendwie doch mein Thema ist und dann habe formuliert, dass es wirklich um das Thema weibliche Wirkkraft ging.
00:17:15: Also das war ein Prozess und deswegen sage ich auch immer Ich mache Mut den Weg zu gehen also besser dann denn perfekt und man wächst im Laufen Man wächst nicht an der grünen Wiese.
00:17:26: Und ja und jetzt habe ich so das Gefühl die Puzzlestücke fügen sich alle zusammen.
00:17:31: Es ist jetzt mein thema geworden und die Positionierung passt und die Sichtbarkeit kommt.
00:17:37: Und es hat seine Zeit gedauert, aber es durfte so sein.
00:17:42: Schön!
00:17:42: Ja ich gefalte das auch für den normalen Weg.
00:17:48: Es sind viele Frauen, die diesen Weg gehen vielleicht stärker als Männer, Prozess ja, dass ich auch aus Themen rauswachse.
00:17:57: Also ich bin seit mehr als fünf oder zwanzig Jahre selbstständig.
00:18:01: da gab es eben schon ganz ganz unterschiedliche Schwerpunkte.
00:18:05: das eine ist was sich an fachlicher Expertise mitbracht und das andere sind die Themen die sich entwickelt haben.
00:18:12: Frau tauchte immer wieder auf.
00:18:14: So ähnlich war das bei mir, dass ich dachte da es braucht an dem Punkt einfach nochmal auch eine andere Unterstützung und ein anderes Mut machen über die Parolen hinaus sondern wirklich so Selbstwirksamkeit zu stärken und nochmal zu gucken was ist das wirklich?
00:18:31: Was mich hält und trägt jenseits des Funktionierens?
00:18:36: Ja absolut!
00:18:37: Und es ist auch wirklich... Es erfordert viel Mut.
00:18:39: plötzlich wenn du aus dieser Welt der Familienunternehmen bist Dann sind ja so die Berater, die Beratterinnen und Coaches und so.
00:18:47: Das ist ja so, hat keinen großen Stellenwert.
00:18:50: So ein Familienunternehmen mit ganz vielen Mitarbeitenden, die was produzieren weißt du das sind dann die Menschen, die viel wert sind?
00:18:57: Und so die Einzelkämpferinnen, die sind nicht so viel Wert.
00:19:00: und ich bin ja quasi in die Steinzeit zurückgefallen und habe gemerkt doch aber das ist doch das was mich ruft weil ich möchte diese Themen in die Welt bringen und nicht nur als Einzelbegleiterin sondern sondern eben auch als Beakerin durch meinen Kongress, also skalierbar größer.
00:19:18: Aber trotzdem, dieses Thema liegt mir sehr am Herzen und ich merke das ist für unseren Wirtschaftsstandort so gut es.
00:19:25: Mein Vater war da total... Also was man den Beratern bezahlt hat wenn wir in den Fremdgeschäftsführern vom Gehalt abziehen, dazu bin ich aufgewachsen.
00:19:34: mein Bruder hat es schon verändert gehabt.
00:19:36: aber ja es war früher klar du musst als Geschäftsführer alles können und alles machen.
00:19:42: Also als Einzelkämpfer, da biederst du dich nur an und eigentlich ist deine Arbeit unnützend.
00:19:47: Mit diesem Glaubenssatz bin ich auch groß geworden und dann ist es natürlich umso schwerer in dieser Bubble selber unterwegs zu sein unter beiden Selbstvertrauen
00:19:56: aufzubauen.".
00:19:58: Also ich habe da auch schon wirklich nette Sprüche gehört.
00:20:01: Die jetzt abgebende Generationen, da sind noch viele dabei und die natürlich noch einige Jahre selber.
00:20:07: Schon älter sind noch mehr das waren die Macher, die haben angeparkt, umgesetzt, sie haben ihre schlaflosen Nächte alleine mit sich ausgemacht.
00:20:16: Die nachwachsende Generation für die selbstverständlich man braucht von außen auch nochmal einen Blick und Unterstützung.
00:20:22: Und ich nehme mir ganz gerne den Satz Ich kann nicht unter den Stein schauen auf dem ich selber stehe.
00:20:27: Ich brauche einen, der mir hilft unter den Stein oder in die Ecken zu schauen.
00:20:32: Und wo ich gerade als Unternehmerfamilie ... Es gibt in jeder Familie Tabuthemen.
00:20:37: Da brauchen wir gar kein Unternehmen dazu.
00:20:38: Die Frage ist wie geht man als Familie damit um?
00:20:41: Bei einem Unternehmen hat das einfach eine andere Auswirkung als in einer Familie ohne Unternehmen.
00:20:48: Einsatzwahrmal.
00:20:49: Wozu braucht ihr denn eine Beratung?
00:20:51: Ihr könnt doch alleine miteinander reden!
00:20:53: Ja, aber die Frage ist halt was wird geredet und was wird nicht gerede?
00:20:59: Ja,
00:21:01: und ich finde das so wichtig auf der einen Seite die Beratung zu haben.
00:21:04: Das Einzelcoaching vielleicht noch zu haben und dann auch ein starken Beirat zu haben.
00:21:09: also in diesem Dreiecks Verhältnis können halt den Unternehmen die Menschen für sich wachsen Die Familie insgesamt ihre Leichen aus dem Keller holen Und der Beiraten macht noch ein bisschen Druck dass diese Prozesse überhaupt angestoßen werden.
00:21:23: Also drücken sie sich halt oft weg
00:21:26: Und du sagst einen wichtigen Satz.
00:21:28: Es braucht die Sortierung der Einzelnen und dann muss man sich wieder zusammensetzen, also ich brauche eine eigene Klarheit um mit den anderen weiter überlegen zu können wo geht es hin?
00:21:38: Ich mache ganz gerne auch Zukunftswerkstätten mit Familien so.
00:21:42: wie geht's denn gemeinsam hin?
00:21:44: das ist super alle in einem Raum und mal überlegt mal oft geht das nicht.
00:21:48: und es reicht wenn sich einer sortiert weil die Klarheit hat immer Auswirkungen.
00:21:53: ja da nehme ich das Bild vom Mobile.
00:21:56: Wenn man also an einer Ecke irgendwas in Bewegung kommt, kommt automatisch das ganze Gefüge in Bewegungen und es verändert sich was.
00:22:04: Und um das geht es ja letztlich.
00:22:07: Tolles Beispiel hier.
00:22:09: Ja genau ich hatte so ein paar Beaumonts von dir wo du gesagt hast wer Verantwortung trug Das war die Generationenstück vor uns musste wissen wie es geht.
00:22:19: Hilfe von außen war eher ein Zeichen von Schwäche als von Klugheit.
00:22:24: Genau, und es ist keine Schwäche im Miteinander in der Kooperation, in der Kollaboration entstehen einfach viel mehr wertvolle neue Dinge als ich sie allein mit meinem Kopf überlegen kann.
00:22:37: Und vielleicht dazu, mein Vater war ja immer gegen externe Beratungen und Coaching oder so.
00:22:42: Das wäre ja schon wie Psychogramm oder so gewesen.
00:22:46: aber er hat sich frühzeitig einen starken Beirat aufgebaut.
00:22:50: also wir hatten da Besiedle, Brockhaus Wir hatten alle drin nanns und Er hat sich diesen beirat gestellt.
00:22:56: und das fand ich sehr sehr klug.
00:22:58: weil wenn Ich meinen vater so erlebt habe vor diesen Beirats Sitzungen dann War der aufgeregt wie vor so einer Matte Klausur weil es ist Ja die einzige Herausforderungen, die du hast um dein Unternehmen auch zurechtfertigen und dich auch Challengen zu lassen.
00:23:12: Und sie haben ständig Fragen gestellt oder auch gesagt das muss anders werden wir brauchen hier mehr Transparenz.
00:23:18: Wir haben über den Radik-Controlling eingeführt und solche Themen kamen davon dort angestoßen und deswegen Jeder ist anders offen, sich hier Input zu holen und auch zu überlegen von wem nehme ich was an.
00:23:33: Aber es war so hilfreich für uns als Unternehmen.
00:23:57: Eine Frage, manchmal ein Werkzeug für deine Architektur.
00:24:03: Gefällt es dir nicht?
00:24:04: Meldest du dich mit einem Klick wieder ab auf lioberheinsler.de.
00:24:09: schrägstrich newsletter.
00:24:11: Wir sprechen uns in deinem Postwach Wie.
00:24:16: die Frage ist ja so eine Unternehmerin ist ja nur sich selbst verpflichtet, das Finanzamt noch.
00:24:25: Und ein paar gesetzliche Vorgaben gibt es auch noch aber nicht sesto trotz dass Menschen sich selbstständig machen.
00:24:31: Unternehmer und Unternehmerinnen werden hat ja auch mitzutun, dass sie eine starke eigene Vorstellung haben wie Sie diese Welt gestalten wollen?
00:24:39: Die Frage ist eben woher kommt ein wahrhaftiges aufrichtiges Feedback?
00:24:44: Denn nur das lässt uns wirklich auch noch mal wachsen.
00:24:46: und über das, was wir glaube nicht, was du denkst.
00:24:50: Was in unserem eigenen Kopf für Gedanken wir uns zusammenspielen?
00:24:54: Wir sind ja alle Meister darin unsere eigene Wirklichkeit zu konstruieren!
00:24:59: Absolut, auch dieses sich runterreden Probleme oder so verdrängen ist ja ganz menschlich.
00:25:05: Ich meine wir würden unseren Alltag nie aushalten wenn wir alle Probleme immer jeden Tag auf dem Präsentierteller hätten.
00:25:11: das heißt verdrangen ist ganz wichtig.
00:25:13: aber auch des Thema Impostor Das haben ja auch Unternehmerinnen und Unternehmer dass sie sich eigentlich immer minderwertig fühlen.
00:25:20: ich habe eigentlich noch nie ein mittelständiges Unternehmen erlebt wo die super toll mit all ihren Prozessen zufrieden waren Und da es auch gut wenn einen Beirat Berater oder eine Beraterin eben mal sagt, nein das haben sie ja super gemacht.
00:25:33: Das ist ja hier richtig gut aufgesetzt und an der anderen Stelle vielleicht mal sagen dort steckt ein Risiko drin, ein systemisches Risiko wie zum Beispiel wenn Nachfolge nicht gelöst ist.
00:25:43: Das sollten Sie vielleicht mal angehen weil nachfolge passiert ja nicht nur im Alter sondern es können ja auch plötzliche Ereignisse eintreten um das sauber aufzusetzen und immer wieder anzuschauen ist ein ganz großer Baustand des Risikomanagements.
00:25:58: Du sprichst ja da einen wichtigen Teil an.
00:26:00: Also Unternehmer sein, Unternehmen heißt viele kleine, viele Aufgaben.
00:26:04: und auch wenn die Idee gut ist zu sagen ich holen mir eine Assistenz und ich delegiere
00:26:09: usw.,
00:26:10: es bleibt trotzdem ne Menge hängen und es bleibt ne Menge auf dem Schreibtisch wo einfach Entscheidungen zu fällen sind.
00:26:15: damit das weitergeht so.
00:26:16: und das ist ja oft das Bild nämlich ganz gern so vom Maulwurf dass sich durch diese Berge zu arbeiten.
00:26:23: Das ist ein wichtiger Teil und da muss getan werden, wenn ich aber nicht ab und zu mal der Sonnenlicht sehe und vielleicht auch mal den Rundflug starte und überlege wo will ich hin?
00:26:34: Und wie sieht es im Ganzen aus?
00:26:35: Dann wird das ein sehr mühsames kleinteiliges Abarbeitungsgeschäft Dafür, je nachdem brauchst du den Berater der sagt naja jetzt mach mal hier ja die Entscheidungen stehen an macht dich dran und mache es weg.
00:26:51: Und spinnen nicht nur Visionen.
00:26:53: Die gibt es sehr wohl diese Menschen.
00:26:55: Und auf der anderen Seite braucht es eventuell einen Berater da sagt na ja jetzt guck nochmal wo geht's hin?
00:27:00: Wo willst du gehen?
00:27:01: um wie viel Zeit haste für Strategie und Visionen?
00:27:04: so das ist ja die Kunst da den richtigen Berater die richtige Beraterin zu finden.
00:27:11: Ja und ich erlebe viele Frauen, die nachfolgen dieses nicht im Unternehmen sondern am Unternehmen arbeiten sehr ernst nehmen.
00:27:18: Also sowohl in der Geschäftsführung als auch als aktive Aufsichtsrätenen dass sie eben gratis große ganze im Blick haben weil Frauen ja oft auch sehr viele Bälle in der Luft haben und überlegen, wie kriegen wir das alles zusammen gemanagt?
00:27:32: Und auch gut delegieren können.
00:27:34: Weil wenn du nichts abgeben kannst dann hast per se schon ein schlechtes Risikomanagement weil irgendwann geht es ja auch ums Loslassen und irgendwann sterben wir halt auch alle.
00:27:45: und wenn alles auf uns gemünzt ist, wenn alles ausgerichtet ist, dann ist es fürs Unternehmen strategisch schlecht.
00:27:52: Also das erlebe ich bei dieser nachwachsenden Generation, der achtundzwanzig bis fünfunddreißigjährigen.
00:28:00: Bei den Frauen stärker als bei den jungen Männern, dass die eine solche so klare Vorstellung haben wie wichtig Prozesse sind, wie wichtig der Überblick ist?
00:28:10: Wie wichtig datengetriebenes Management und auch andere Dinge sind.
00:28:15: also die Zahlen sind um auch noch akustieren zu können da bin ich immer wieder echt beeindruckt.
00:28:21: Wie die das angehen?
00:28:22: Da haben auch viele ja BBL studiert, was ja super ist und da einfach sehr schnell die Weichen gerne anders
00:28:29: stellen.".
00:28:30: Ja!
00:28:30: Und ich meine, da muss ich dir nicht sagen... Ich glaube, das Managing mit Zahlen ist total wichtig aber gleichzeitig glaube ich dass dieses Reinfühlen ins Unternehmen in die Stimmung passiert, dort gerade sind die Mitarbeitenden zufrieden auch ganz wichtig ist.
00:28:47: Weil das ist so ein seismografischer Barometer den wir viel früher bedienen können weil die Zahlen zeigen zum Beispiel eine Mitarbeiterunzufriedenheit erst zwei drei Jahre später wenn wir die Fluktuation dann auch in den Zahlen niedergeschlagen haben und wenn wir beide Welten verbinden dann ist es fürs Unternehmen richtig gut.
00:29:05: So, wir haben einen ganzen großen bunten Blumstrauß an Themen aufgemacht.
00:29:09: Ich überlege noch mal ganz kurz ob wir das Allerwichtigste angesprochen haben.
00:29:13: gibt es noch etwas was dir auf der Seele brennt wo du sagst dass wäre mir noch wichtig dass wir das heute ansprechen?
00:29:22: Ja also vielleicht nur einmal noch die Brücke zu unserem Thema Die Angst vor dem Gelingen.
00:29:29: wenn eine gelungene weibliche Nachfolge haben und das Unternehmen sehr erfolgreich machen, dann gilt es eben auszuhalten als frau so sichtbar zu sein.
00:29:42: zu werden und auch so sich selbst wichtigzunehmen, ohne es zu wichtig zu nehmen.
00:29:48: Und ich glaube das ist ein Lernfeld.
00:29:50: Es ist ungewohnt für uns Frauen, so viel Erfolg zu haben und damit sichtbar zu sein und uns damit aber nicht schuldig oder charmvoll zu fühlen oder ja damit umzugehen dass wir vielleicht Peer Groups verlieren.
00:30:04: Das ist glaube ich wichtig, dass wir den Frauen Mut machen Sie das trotzdem machen, dass die Welt sich daran gewöhnen darf.
00:30:12: Dass da oben Frauen stehen und dass es richtig ist und dass wir damit so viel Gutes in der Welt nach uns ziehen.
00:30:19: Wir sind ein Rollmodel.
00:30:21: Wir geben Frauen die Möglichkeit – du hast es ja vorhin gesagt, die Lehrerin gab's und die Ärztin gab's irgendwann – aber dass wir den Frauenbilder geben von Astronautinnen, von Geschäftsführerinnen, vom Wirtschaftspossinnen ... alles für möglich halten und das können wir nur in dem wieder.
00:30:40: oben rausgehen und das Aushalten, den Sturm, den es auch teilweise gibt.
00:30:44: Nina!
00:30:45: Welch wunderbares Schlusswort?
00:30:46: Ich danke dir von Herzen dass dir das Thema Frauen in der Unternehmensführung Frauen in einer Nachfolge Sichtbarkeit von Frauen Selbstwirksamkeit Du hast auch tolle markante Begriffe gefunden So ein Anlegen sind wo ich denke ja das ist so eine schwesterliche Verbundenheit in diesen Themen.
00:31:06: Danke
00:31:06: für die Einladungen und danke für diesen großartigen Tag den du Frauen widmen.
00:31:13: Das war die heutige Folge!
00:31:16: Alle Infos findest du in den Shownotes und wenn Du nach dieser Folge wissen willst, wo Du eigentlich stehst, mach Den Eigentümerinnen-Check.
00:31:26: Zehn Fragen, fünf Minuten eine ehrliche Antwort?
00:31:29: Ist Dein Business ein echtes Esset oder besitzt es noch Dich?
00:31:34: Kostenfrei auf liobeheinsler.de.
00:31:38: Schreckstrich
00:31:39: Check.
00:31:40: Eine letzte Sache.
00:31:41: Wenn diese Folge etwas in Bewegung gebracht hat oder wenn dir etwas gefehlt hat, dann schreib mir eine kurze E-Mail genügt – meine Adresse steht in den Shownotes!
00:31:52: Ich lese jede Nachricht selbst auch wenn die Antwort manchmal ein paar Tage braucht.
00:31:58: und wenn du beim nächsten Mal wieder dabei sein willst abonniere den Podcast.
00:32:02: Dann ist die nächste Folge automatisch da bis dahin.
00:32:06: Bau weiter an deinem Unternehmen das ohne dich läuft.
00:32:09: Wir hören uns!
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