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Business klar positionieren = radikal vereinfachen - mit Steffi Losert

Shownotes

Noch mehr Struktur, noch ein System, noch ein Marketing-Kanal? Steffi Losert sagt: Nein. Ihr Ansatz ist radikal anders. Sie zeigt, wie Du Dein Business so aufstellst, dass 20 Stunden pro Woche ausreichen – ohne dass der Laden auseinanderfällt. Im Gegenteil: Weniger Baustellen, mehr Klarheit, mehr Freiraum. In dieser Episode erfährst Du, warum eine messerscharfe Positionierung die Basis für alles ist und wie Du mit Zeitinventur, Sprint-Struktur und der richtigen inneren Erlaubnis wieder Raum gewinnst für das, was wirklich zählt.

Kernaussagen in der Episode:

  1. Positionierung ist die Basis für alles: Wenn nicht 100 % klar ist, wofür Du stehst, welches Problem Du löst und wie das Leben Deines Kunden nach der Zusammenarbeit aussieht, machst Du Dir das Leben unnötig schwer. Diese Klarheit sollte alle 6–12 Monate überprüft und angepasst werden.

  2. Vereinfachen vor Optimieren: Statt 17 Marketing-Kanäle parallel zu optimieren, lieber auf den einen Kanal fokussieren, der am besten funktioniert und Dir am meisten liegt. Weniger Angebote, weniger Einstiegspunkte, weniger Baustellen – dafür mehr Klarheit für Dich und Deine Kunden.

  3. Zeitinventur als erster Schritt: Tracke 1–2 Wochen lang konsequent, womit Du Deine Zeit verbringst. Erst dann siehst Du, was wirklich Zeit raubt und wo Du vereinfachen, outsourcen oder streichen kannst – von der Buchhaltung bis zu überflüssigen Angeboten.

  4. Die innere Erlaubnis zählt: Die wichtigste Frage lautet: „Wie hätte ich es denn wirklich gerne?" Nicht „ein bisschen besser", sondern grandios. Diese Erlaubnis, Dinge anders zu machen als „man es eben macht", ist der Schlüssel zu echtem Freiraum.

  5. Sprint-Struktur statt To-Do-Listen: Statt endloser Listen lieber 1–2 Wochen fokussiert an einem Hauptprojekt arbeiten. Das schafft sichtbare Erfolge, reduziert Mental Load und verhindert, dass Du Dich in 1000 gleichzeitigen Baustellen verlierst.

Links & Ressourcen:

Steffi Losert auf LinkedIn Website 20-Stunden-Business 📕Slow Productivity" von Cal Newport 📕Dopamine Nation" von Anna Lembke

Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie Du Dein Business radikal vereinfachen kannst, damit es auch mit weniger Zeit von Dir funktioniert und nachfolgefähig ist? Dann lass uns sprechen: liobaheinzler.de/mehrwertgespraech

Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn nicht einfach ein hundert Prozent klar ist, wofür du stehst welches Problem du löst und wie das Leben deines Kunden aussieht nachdem er mit dir gearbeitet hat hast du einfach ein unfassbar schweres Leben.

00:00:10: Und das sind so ein paar Basics die man eben am Anfang wird ein bisschen aufhören Aber die man unbedingt machen sollte, die man auch unbedingt spätestens alle sechs bis zwölf Monate anpassen sollte.

00:00:21: Weil man neue Erkenntnisse über seine Kunden hat.

00:00:23: Wenn man sich vielleicht selbst weiterentwickelt weil man es vielleicht sein Angebot angepasst hat.

00:00:27: Weil das viel Zeit rauben kann.

00:00:29: Das sind halt so diese ganzen Stellschrauben wo wir am Endeffekt hinschauen und ganz häufig ganz viele Sachen rausschmeißen können, die wir anbieten oder die wir Marketing machen oder in der Administration machen.

00:00:40: Die uns ganz viel Zeit trauen.

00:00:41: also die können wir sehr schnell entfernen und optimieren in dem Fall, um einfach diese Zeit wieder zu finden für die wichtigen Sachen.

00:00:49: Für die umsatzrelevanten

00:00:50: Sachen.

00:00:51: Hallo und herzlich willkommen bei Die Zukunftsunternehmerin!

00:00:55: Ich bin Liobe Heinzler.

00:00:57: Das hier ist der Podcast für Unternehmerinnen, die aufhören wollen, die beste Mitarbeiterin ihrer eigenen Firma zu sein.

00:01:05: Hier geht es nicht um Motivation und nicht ums Durchhalten sondern um Architektur um die Struktur, die darüber entscheidet ob dein Unternehmen ein echtes Asset ist oder einen gut bezahlten Job der ohne dich zusammenbricht.

00:01:21: Es geht um Gewinnstadt nur um Umsatz, um Führung statt Tagesgeschäft und deine Unabhängigkeit.

00:01:29: Schön dass du da bist!

00:01:33: Heute ist Steffi Losart

00:01:35: mein Gast.

00:01:36: Sie arbeitet als Business Coach und beschäftigt sich mit einer Frage, die viele Unternehmerinnen-Unternehmer nicht stellen.

00:01:45: Muss ich eigentlich ständig mehr schaffen um erfolgreich zu sein?

00:01:50: Ihre Antwort – nein!

00:01:52: Stattdessen plädiert sie dafür, businessradikal zu vereinfachen, nicht zu optimieren.

00:02:00: Steffi arbeitet selbst als digitale Nomadin von überall aus der Welt.

00:02:06: Gerade ist sie von Zypern zugeschaltet.

00:02:09: Und das ist kein Zufall, es ist Ausdruck ihrer Philosophie – dass wir unser Business so aufbauen können, dass es unserem Leben dient und nicht umgekehrt.

00:02:19: Sie zeigt wie das zwanzig Stunden-Business funktioniert, warum Positionierung und eine klare Kundenreise wichtiger sind als tausend Marketingaktivitäten gleichzeitig weniger zu machen, ohne schlechtes Gewissen.

00:02:38: Eine Sache bevor wir einsteigen!

00:02:41: Wenn dieser Podcast dich inspiriert dann abonniere ihn in deiner App.

00:02:46: Dann ist jede neue Folge automatisch da ohne dass du daran denken musst.

00:02:52: Hier bekommst Du keine schnellen Tipps sondern Werkzeuge für strukturelles unternehmerisches Denken eine Folge nach der anderen.

00:03:02: Und jetzt wünsche ich dir eine Folge, die etwas in deinem Denken verschiebt.

00:03:07: Steffi Losert herzlich willkommen!

00:03:10: Vielen Dank.

00:03:11: Freut mich, dass ich hier dabei sein darf!

00:03:13: Steffi du wir haben ja ein bisschen pfiffige vielleicht auch provokante Überschrift für unser Gespräch heute Business Radikal vereinfachen statt optimieren.

00:03:23: Du selber bist als digitale Nomadin unterwegs bis gerade von Zypern zugeschaltet.

00:03:28: Ich finde das echt klasse und super.

00:03:31: welche Möglichkeiten es gibt Bisschen ist ja, dass schon eine Provokation für Unternehmerinnen und Unternehmer was du da sagst.

00:03:39: Also is das ne Kampfansage?

00:03:41: Was du machst zu skalieren Systeme Team aufbauen?

00:03:46: Ja also ich würde sich unbedingt in den Kampf steigen wollen.

00:03:50: aber da ich sehr stark aus der Ecke des stärkenbasierten Arbeitens- und Lebenskommers, wo es sehr sehr stark darum geht einfach mal für sich selber zu schauen Was sind eigentlich die Dinge, die ich gerne haben möchte und die ich gut kann?

00:04:01: Sind nicht halt oft schade wenn wir eben skalieren Systeme und Teamaufbauen einfach so ungefragt hinterherrennen weil viele Leute das sagen dass das so das Ding ist was man machen sollte Kann man auch, aber man darf sich gerne mal diese Frage stellen.

00:04:14: Möchte ich das eigentlich so für mich haben?

00:04:16: Und im Übrigen kann man sehr gut mit einem zwanzig Stunden Business skalieren oder Systeme oder Team aufbauen.

00:04:22: Aber mir geht es halt sehr stark darum, dass wir ein Business auch sehr einfach gestalten können, sehr einfach aufstellen können und sehr stark an unsere alten Stärken und an unserem Lebensstil oder Lebensvorstellungen anzupassen.

00:04:33: Und da darf trotzdem Raum bleiben fürs Skalierensysteme und Team muss aber eben nicht

00:04:39: okay.

00:04:41: Die übliche Denke und diese ist ja je mehr die in meine Altersklasse kommen, also die Boomer-Generation.

00:04:49: Ist ja so Händespucken anpackend selber machen vorangehen, die eigenen Grenze vielleicht auch nicht ganz ernst nehmen... Da isst die üblichen Denke, mein Laden fällt auseinander wenn ich weniger mache.

00:05:01: Du redest vom zwanzig Stunden Business!

00:05:03: So da gibts ja jede Menge Fotos jetzt nicht von dir aber von anderen mit am Strand mit dem Laptop und so ruhig überdenken Unpraktisch will ich nicht.

00:05:16: Die Frage

00:05:16: ist ja immer, was macht man um den Laden nicht zum Auseinanderfallen zu bringen?

00:05:20: Am Anfang hast du gesagt in der Generation der Boomer aber auch in anderen Generationen ist dieses Anpacken und Schaffen vorantreiben sehr wichtig Und ich möchte das auch in gar keinem Fall irgendwie schlechtreden.

00:05:33: Ich arbeite wahnsinnig gerne Ich sitze auch gerne zwölf Stunden am Tag von meinem Laptop Und mache was, weil es mir gerade Riesenfreude bereitet.

00:05:41: Ich habe gerade so ein kleines Projekt im KI-Bereich laufen und ich sitze wirklich teilweise zwölf Stunden am Laptop aber nicht weil mich irgendjemand zwingt oder weil ich müsste sondern weil ich einfach Begeisterung dafür habe.

00:05:51: ja also von daher ich bin durchaus... ich hab auch meine Rockaholic Fast ganz wichtig fassen Aber ich weiß erstens wo meine Grenzen sind und dass sich die eben nicht überrenne und immer darauf achte das es mir gut geht.

00:06:03: und das Wichtige bei dieser Idee der Philosophie des Zwanzigstunden Business ist ja nicht, dass ich irgendwie nichts mehr mache und faul im Sessel liege.

00:06:11: Sondern das ich das Business so aufbaue, dass sich mit zwanzig vielleicht sogar auch weniger jetzt wo die KI immer besser wird noch weniger Stunden quasi den Kern dessen am Laufen halte was ich in meinem Business eigentlich mache Und danach eben genug Zeit für andere sein.

00:06:24: Ob ich die dann benutze um in der Hängematte zu liegen oder mit meiner Familie Zeit zu verbringen oder zu skalieren ist ja dann einfach die nächste Entscheidung.

00:06:32: Aber der Kern, der Idee ist wie gesagt das Business einfach aufzustellen und zwar so dass man es eben mit zwanzig Stunden maximal führen kann.

00:06:43: Wie machst du das ein Business?

00:06:45: Einfach aufstellen also was sind so die Sachen die du wegschneidest?

00:06:50: und was isst das wo du sagst Ja das braucht es um eben mit fünfzehnzwanzig Stunden gute Bread and Butterline zu füllen, damit ich davon leben kann und Freiraum für anderes zu haben.

00:07:05: Also wie immer ganz wichtig sich einfach mal anschauen, was habe ich denn tatsächlich aufgebaut und woran arbeite ich den ganzen Tag so.

00:07:12: Ich finde es am Anfang wenn ich mit Kunden zusammen arbeite extrem wichtig und das ist auch einer der ersten Aufgaben dass wir eine Zeitinventur machen.

00:07:19: Dass sie uns wirklich einfach mal anschauen womit verbringst du deinen Tag?

00:07:23: Und das halt dann über so ein zwei Wochen mittracken um zu gucken okay welche Zeit benutze ich?

00:07:28: und dann halt auch mal schauen was sind das für Aufgaben?

00:07:31: Und dann gibt es natürlich immer so klassige Aufgaben, wo ich sage die kann man sehr schnell auszursuchen und sollte sich nicht drum kümmern wie zum Beispiel Buchhaltung erseiten.

00:07:37: Man ist da spezialisiert drauf aber meistens ist das was es kostet viel Zeit um Energie.

00:07:42: also bitte möglichst schnell weg damit.

00:07:44: Aber es sind ganz oft auch viele Sachen dass Leute keinen vernünftigen Pfanne zum Beispiel haben.

00:07:51: Es gibt so siebzehn Millionen Eintrittspunkte, wo man auf ihr Angebot aufmerksam wird.

00:07:55: dann gibt es wahrscheinlich auch noch siebzen verschiedene Varianten von diesem Angebot.

00:07:59: Dann weiß kein Kunde genau wo er gerade ist und was passiert und was er jetzt eigentlich kaufen sollte oder nicht.

00:08:04: Also man hilft dem Kunden nicht einen vernünftigem Weg durch das eigene Angebot zu finden indem man siebzehn Social Media Accounts hat und fünfhundert verschiedene Marketingaktivitäten nachgeht, die nicht auf einer da abgestimmt sind.

00:08:17: Die zu viele Zinnen anstatt und man optimiert.

00:08:20: deswegen sage ich auch eine eher vereinfachen Stadt optimieren ist nicht das mal gar nichts.

00:08:24: gehen sollen.

00:08:25: Aber halt nicht meine Sitzhundertmarketing-Aktivitäten ständig nachoptimieren und da dessen lieber mal schauen, okay was ist denn eigentlich die eine Marketingaktivität, die am meisten bringt?

00:08:35: Die am besten funktioniert, die mir selber vielleicht auch am ehesten liegt wodurch ich dadurch auch wieder Spaß an meiner Arbeit habe weil es immer sehr wichtig ist.

00:08:42: genau deswegen ist zum Beispiel sich so einfach den Fandall oder diese Kundenreise mal anzuschauen ist oft der Punkt wo so viel einfach schon wegfällt.

00:08:51: Dienstleistungsbereich auf jeden Fall bei noch mal.

00:08:53: ein bisschen anders ist das Thema, ich sage es immer wieder aber die Leute sagen man habe ich ein Tausend Mal gehört Positionierung.

00:08:59: Wenn nicht einfach ein hundert Prozent klar ist wofür du stehst welches Problem du löst und wie das Leben deines Kunden aussieht nachdem er mit dir gearbeitet hat hast du einen unfassbar schweres Leben.

00:09:10: Und das sind so ein paar Basics die man eben am Anfang wird ein bisschen aufhören Aber die man unbedingt machen sollte, die man auch unbedingt spätestens alle sechs bis zwölf Monate anpassen sollte.

00:09:20: Weil man neue Erkenntnisse über seine Kunden hat, weil man sich vielleicht selbst weiterentwickelt und seinen Angebot angepasst hat.

00:09:26: Weil das viel Zeit rauben kann!

00:09:28: Das sind also diese ganzen Stellschrauben wo wir am Endeffekt hinschauen und ganz häufig viele Sachen rausschmeißen können, die wir anbieten oder die wir Marketing machen oder in der Administration machen, die uns sehr viel Zeit trauen.

00:09:40: Die können wir schnell entfernen und optimieren In dem Fall um einfach diese Zeit wieder zu finden für die wichtigen Sachen, für die umsatzrelevanten

00:09:49: Sachen.

00:09:52: Kurz bevor es weitergeht in diesem Podcast hörst du mich zwischen den Folgen schreibe ich Mittwochs um sieben Uhr eine E-Mail ein Gedanke

00:10:03: kein

00:10:03: Marketinglärm keine Tooliste zum abhaken sondern das was es nicht in die Folge geschafft hat.

00:10:10: Eine Beobachtung eine Frage manchmal ein Werkzeug für deine Architektur.

00:10:16: Gefällt es dir nicht?

00:10:17: Meldest du dich mit einem Klick wieder ab auf lioberheinsler.de schrägstrich newsletter, wir sprechen uns in deinem Postfach!

00:10:30: Wir hatten eben die übliche Denke mein Laden fällt auseinander wenn ich weniger mache.

00:10:34: ist das so der zentrale Denkfehler der eben auch erfolgreiche Business ausbrennt?

00:10:40: oder gibt es noch andere Denkfehle?

00:10:44: Ich glaube, das ist tatsächlich mit einer der größten.

00:10:46: Weil man sich dadurch selbst nicht die Erlaubnis gibt eben genau mal hinzuschauen und zu sagen ich mache einfach weniger.

00:10:51: Und dieses Weniger machen kann ja sein von ich lasse Dinge los, ich lasso Dinge gehen, ich lass Angebote gehen von dem ich glaube, ich kann sie nicht gehen lassen weil immer ein Herz dran hängt oder weil ich glaube alle meine Kunden wollen.

00:11:02: Sie haben aber wir können nicht loslassen oder weil wir keine Kontrollfreaks sind und Aufgaben nicht an andere Menschen abgeben möchten.

00:11:09: also spielen ja so verschiedene Sachen mit rein Und das ist auf jeden Fall ein großer Denkfehler.

00:11:14: und der nächste ist dieses Thema Baustellen aufmachen.

00:11:17: Das ist auch so ein bisschen aus dieser Intention Ich bin getrieben, muss arbeiten, muss mehr schaffen, muss mir Angebot mehr Marketing mehr diesmehr jenes.

00:11:25: Sonst kommt am Ende nichts raus.

00:11:26: Und das ist aber halt leider, dann hat man Energie in siebzehn verschiedene Kanäle und Felde gesteckt.

00:11:32: Aber im Endeffekt hätte man sie bündeln können und wäre damit viel, viel effektiver oder effizienter auch gewesen.

00:11:38: Deswegen hier Baustellen angucken... Das sind wir ja auch wieder so ein bisschen in der Ecke von der Zeit und von der Inventur die wir machen.

00:11:45: Wie viele Baustelle habe ich?

00:11:46: Welche davon machen wirklich Sinn?

00:11:47: Und warum lade ich mir noch mehr auf obwohl weniger vielleicht sinnvoller wären?

00:11:54: Gab es bei dir ein Auslöser, dass du die Dinge heute so machst wie du sie machst oder war das schon bei Gründung klar?

00:12:02: Dass du sehr reduziert mit einem einfachen Business unterwegs bist.

00:12:09: Ja und nein, also ich habe im Jahr zwei Tausend Achtzehn mein erstes komplett unternehmerisch aufgestelltes Unternehmen gehabt.

00:12:15: Davor habe ich sehr viel als Beraterin und Trainerin freiberuflich gearbeitet.

00:12:19: Genau das hab' ich halt mit einer Mitgründerin damals zusammen gemacht und da muss natürlich verschiedene Ideen und Richtungen zusammengebracht werden.

00:12:26: Das heißt, ich habe das auch nicht immer so gemacht!

00:12:29: Aber ich komme schon seit noch viel längerer Zeit, seit Jahrzehntausend zwölf beschäftige ich mich eben mit diesem Thema stärkenbasiertes Arbeiten.

00:12:36: Also mit der eigenen Energie, mit den eigenen Fähigkeiten haushalten das alle Aufgaben so einzurichten also nach den eigenen Stärken.

00:12:42: was kann nicht am besten?

00:12:43: Was liegt mir wirklich so von Natur aus und da kann ich nämlich viel mehr erreichen ohne so viel Energie reinzustecken.

00:12:49: Und dass es so mein Steckenpferd meine Lebensphilosophie.

00:12:52: das gilt für alles und Ich habe selber aber auch gemerkt während ich dann das Business aufgebaut hab Immer wieder zu viele Baustellen, zu viel Marketing.

00:13:00: Wir müssen das hier noch machen.

00:13:03: Also ist natürlich nicht so, dass ich nicht auch davor gefeiert wäre.

00:13:07: Aber ich bin da mittlerweile aus diesem letzten Business House und seitdem ich eben mein eigenes mache und sage okay, ich möchte bitte gerne wieder bei meiner alten Philosophie bleiben, ist das so?

00:13:17: Dass sich da unfassbar viel Wert drauf lege und immer wieder hinschauen wie läuft es gerade?

00:13:21: was mache ich zuviel?

00:13:22: Was ist eine Baustelle die ich nicht hätte aufmachen müssen?

00:13:25: welche kann geschlossen werden?

00:13:26: wo kann Ich etwas outsourcen?

00:13:28: Natürlich in letzter Zeit hochgradig interessantes Thema KI.

00:13:33: Das eine ist ja von außen zu gucken, was lasse ich weg?

00:13:36: Auf das fokussiere ich mich.

00:13:37: Aber es braucht auch so eine innere Erlaubnis.

00:13:41: Gibt es da etwas wo du für dich einen Schlüsselsatz der inneren Erlaubnissen?

00:13:47: Ja, ein Schlüssel-Satz weiß jetzt gar nicht unbedingt.

00:13:48: aber es ist tatsächlich so dass ich auch bei mir selber also ich reflektiere viel über was mache ich warum mache ich es?

00:13:54: wie mache ich erst?

00:13:55: und dass sich merke dass ich über ganz viele Glaubensätze stolpe die so ich sage mal aus den normalen Arbeitswelt kommen Du musst früh aufstehen, du musst früh anfangen zu arbeiten.

00:14:06: Du musst ganz viel arbeiten!

00:14:07: Du musst mindestens neunzehn- zwölf Stunden am Tag arbeiten, sonst wirst du nicht erfolgreich.

00:14:11: Du muss dies, du muss jenes, ja?

00:14:13: Und ich merke auch das bei mir selber, obwohl ich mich so lange schon damit beschäftigt immer mal wieder ein kleines schlechtes Gewissen aufkommt wenn ich dies oder jenes was man müsste nicht tue.

00:14:24: aber ich weiß eben auch... Ich setze mich dann hinter dem Sex und rein.

00:14:27: das haben sich andere Menschen ausgedacht.

00:14:29: Das ist nicht meine Lebens- oder Arbeitswelt und ich darf auch bis um zehn schlafen, und ich kann auch abends um Mitternacht arbeiten wenn ich möchte oder einfach zwei Tage in der Hängematte gieben oder so.

00:14:39: Ich darf es so tun wie es zu mir passt und nie sich für mich richtig anfühlt.

00:14:42: Wahrscheinlich ist es einfach eine persönliche Erlaubnis die ich mir immer und immer wieder gebe.

00:14:48: Schön!

00:14:50: Wenn du mit deinen Kunden arbeitest... Du hast eben schon gesagt, du lässt als erstes so ein Zeitprotokoll mal erfassen.

00:14:57: Wo geht eigentlich die Zeit hin?

00:14:58: Wo investiere ich meine Lebenszeit?

00:15:00: Worin investiere Ich dir?

00:15:02: Gibt es sowas wie eine Frage, die so wieder zurück auf los?

00:15:07: Wir fangen nochmal neu an in der Arbeit deiner Kunden so einen Resetknopf?

00:15:12: Ja tatsächlich und das ist auch mit einer der wichtigsten Sachen im Endeffekt etwas labi dargesagt.

00:15:18: Wie hättest du's denn gerne?

00:15:21: Wir haben vorhin auch schon mal kurz darüber gesprochen.

00:15:22: Du meinst ja, wie soll es wirklich sein?

00:15:27: Wenn es so ein bisschen besser wäre, wäre das ganz gut.

00:15:29: Sondern wie soll's sein, dass du es grandiose fändest?

00:15:34: Deine Arbeitszeitgestaltung, deine Aufgabengestaltung, wie dein Business ausgerichtet ist etc.

00:15:39: Und das finde ich mit die allerwichtigste Frage sich dahin zu setzen und sich auch die Erlaubnis zu geben, zu träumen, zu überlegen in sich reinzuhorchen, Alle sagen zwar, ich soll dies um das und jenes machen.

00:15:51: Aber wie hätte ich es denn eigentlich gerne?

00:15:53: Und diese Frage Grundlegen zu klären ist so wichtig.

00:15:57: Ich bin jetzt auch nicht der Freund von ja was wir träumen können, können wir erschaffen und so eine zu viele Kalendersprüche sind auch nicht gut aber es erschafft so viel Möglichkeitenräume.

00:16:07: wenn wir uns hinsetzen und sagen ich hätte es gerne so und dann denken wir im ersten Moment Ja nee das funktioniert aber nicht weil.

00:16:14: Und wenn wir dann aber weiter denken und sagen, okay was kann ich denn dafür tun dass sich zumindest möglichst nah an diese Vorstellung rankommen?

00:16:21: Dann ist das halt auch möglich.

00:16:24: Ich habe auch aus meinem eigenen Leben weil du vorhin auch Zypern angesprochen hast also ein Beispiel.

00:16:29: Ich weiß noch, als ich so Teenager war hab' ich mal zu meinem Vater gesagt, ich würde gern die kältesten vier Monate des deutschen Winters irgendwo im Warmen verbringen Und dann hat er gesagt, ich treue weiter.

00:16:42: Ich habe auch gedacht so was für ein Blödsinn.

00:16:44: da muss sich mehrfache Millionärin sein um das machen zu können.

00:16:48: und seit gut zehn Jahren hab' ich glaube ich keinen Winter mehr außer mal zwei Wochen wirklich im Kalten verbracht und ich bin keine Millionäre.

00:16:55: Das ist auch sowas.

00:16:56: Also ich hatte diesen Gedanken und diese Vorstellung weil es mir einfach wichtig ist, mir aber komplett absurd vorgekommen ist.

00:17:02: und mittlerweile sind seit zig Jahren meine Lebensrealität aus meiner eigenen Perspektive... komplett normal ist und nichts Besonderes mehr, nix wo ich groß drüber nachdenke.

00:17:14: Und genau das ist von denen sich einfach überlegen wie kann ich Dinge so gestalten?

00:17:19: Bei mir ist es übrigens auch nicht von heute auf morgen passiert sondern ich habe da hingearbeitet und hab immer wieder optimiert und in die Richtung angepasst um geschaut wie ich's für mich so bauen kann.

00:17:28: Das ist so wie ich es mir eben vorstelle.

00:17:31: Also es ist ja bei dem Teil, den du gerade gesagt hast.

00:17:34: Wenn du der Reset-Knopf, wie willst du das wirklich haben?

00:17:37: Es ist ja was uns Menschen vielleicht auch grundgelegt ist so will ich es nicht mehr haben.

00:17:42: Das so... also ich will weg von, nenne ich das immer, von dem was es ist will ich weg.

00:17:48: Ich finde solange ich keine Vorstellung habe wo ich hinwill wird es einfach schwierig.

00:17:53: Also ich will zwar weg aber wohin will ich denn?

00:17:56: und da hilft ja diese Frage Wie will ich's wirklich wirklich haben?

00:18:01: Dahin soll's gehen.

00:18:02: Und dann erst mal das will ich haben, so will ich leben, so wie ich arbeiten und mit der Zeit ergibt sich der Weg dahin.

00:18:10: Da hast du das ja ganz schön eben auch beschrieben Steffen.

00:18:13: Ja, schön!

00:18:18: Kurz bevor es weitergeht in diesem Podcast hörst du mich zwischen den Folgen schreibe ich Mittwochs um sieben Uhr eine E-Mail ein Gedanke kein Marketinglärm, keine Tooliste zum Abhaken.

00:18:32: Sondern das was es nicht in die Folge geschafft hat!

00:18:35: Eine Beobachtung eine Frage manchmal ein Werkzeug für deine Architektur.

00:18:41: Gefällt es dir nicht?

00:18:42: Meldest du dich mit einem Klick wieder ab auf lioberheinsler.de.

00:18:47: schrägstrich newsletter.

00:18:50: Wir sprechen uns in deinem Postfach.

00:18:55: Der Untertitel war, warum entspanntes Wachstum Freiraum braucht und nicht noch mehr Strukturen.

00:19:01: Das ist ja jetzt so ein bisschen die Quintessenz.

00:19:04: aber vielleicht sagst du nochmal das dazu was dir dabei wichtig ist?

00:19:09: Genau also.

00:19:09: wir haben ja auch schon gemerkt dass wir heute hier viele Aussagen dabei haben die ein bisschen provokant wirken Aber gar nicht auch immer zu hundert Prozent so gemeins.

00:19:18: Also schon gemeinsam, aber halt in einem gewissen Kontext genauso wie business-radikal.

00:19:22: vereinfacht statt optimieren.

00:19:24: Ja wir vereinfachen erstmal, aber wir optimieren auch Dinge erst nach dem wir mal hingeschaut haben Und das Gleiche gilt auch für Strukturen.

00:19:32: Auch wenn ich selber, deswegen beschäftige ich mich vielleicht mit den Thematiken grundsätzlich ein etwas chaotischerer und nicht superstrukturiert organisierter Mensch bin, reagiere ich etwas allergisch.

00:19:42: Begriffe wie Strukture und Routinen – da geht es einem den Leuten genauso!

00:19:47: Deswegen versuche ich aber auch immer für mich einen Weg zu finden, wie ich mein Leben gestalten kann und meine Arbeit, dass sie wunderbar funktionieren ohne dass es für mich zu einengend wird.

00:19:56: Trotz allem oder gerade deswegen bin ich aber auch ein Freund von Strukturen.

00:20:01: Also eine gewisse Maß an Struktur ist die schönste Leitplanke, die man sich auch als leicht chaotischer Mensch schaffen kann.

00:20:07: Wenn man hochorganisiert ist hat man sowieso Strukturen.

00:20:10: wenn man aber da so bisschen leidet und drift trifft sind Strukturinnen durchaus auch sinnvoll.

00:20:18: Aber wie gesagt, dieses Freiraumschaffen ist halt der erste Schritt.

00:20:21: Also dieses Loslassen, diese Zeit zurückbekommen und dann halt zu gucken okay wie und wo baue ich mir meine Strukturen auf so?

00:20:29: Das ist im Endeffekt auch für mich...

00:20:32: Also ich kann mir ja viele Strukturen überlegen und Systeme, solange die nicht zu einer Gewohnheit werden.

00:20:37: Also dass sich sie einfach ganz selbstverständlich tun wie seine Putzen wirkt sie nicht wirklich?

00:20:42: Was ist denn so die eine Gewohnkeit in deinem Leben, die dir hilft diesen Freiraum zu halten, die Fülle des Lebens zu leben?

00:20:52: Ja gibt es da eine Gewohnhalt?

00:20:55: In der Hängematte liegen.

00:20:56: Also es ist tatsächlich so, aktuell habe ich gerade keine Hengematte aber ich hab sehr häufig Hengematten in meinem Leben Aber nicht um da drin zu liegen und zu schlafen sondern Ich finde das unfassbar wichtig sich pausen zu können Und mal raus zu zoomen aus dem Business-Altrag Einfach die Metaperspektive einzunehmen zu schauen Was steht momentan an?

00:21:15: Was passiert gerade?

00:21:16: Was ist wirklich wichtig?

00:21:17: In welche Richtung geht das Ganze?

00:21:19: Das mache ich sehr sehr häufig.

00:21:20: Nein, ich mach es auch nicht immer in der Hangematte Sondern es sind ein bisschen einfach diese wöchentliche, zweivöchliche oder dreivöchenliche Reflektion.

00:21:27: Was steht an?

00:21:28: Was ist wichtig?

00:21:28: Geht es in die richtige Richtung diese Fragen zu beantworten?

00:21:31: und ich finde das mit das Wichtigste.

00:21:34: Das geht auch so ein bisschen in die Richtung dass ich immer sage Ich habe keine To-do-Listen, das stimmt auch weil ich in Sprintstrukturen arbeite.

00:21:41: D.h.,

00:21:42: ich hab immer einen bis zweiwöcheligen Sprints d.h.

00:21:45: ein Miniprojekt eine Hauptaufgabe die im Fokus steht und auf die ich mich konzentriere.

00:21:51: Natürlich stehen Sachen an, die halt so jeden Tag anscheinen.

00:21:53: das ist vollkommen normal.

00:21:55: aber um das Business voranzutreiben suche ich mir immer aus okay was wäre jetzt am allerwichtigsten um mehr Umsatz besseres Angebot glücklichere Kunden mehr Entspannung für mich was auch immer gerade wichtig ist voran zu kriegen?

00:22:07: Und dann nehme ich mir eben ein bis zwei Wochen Zeit wo ich wirklich hauptsächlich fokussiert genau an diesem einen Thema arbeite Ist für mich super toll weil ich alle eine bis zwei wochen erfolge sehe weil es nicht chaotisch wird, weil ich nicht tausend Sachen gleichzeitig abarbeite.

00:22:21: Und es ist auch so ein bisschen.

00:22:23: diese Idee bei To-do-Listen ist ja man schreibt auf eine To-Do Liste das auf was einem jetzt gerade in den Kopf kommt und wichtig erscheinen.

00:22:31: Meistens ist es so dass dann irgendwann Tausend Punkte also wirklich Tausende Punkte auf dieser Liste draufstehen Und da stehen dann ganz viele Sachen, die waren vielleicht vor drei Monaten richtig.

00:22:39: Aber in der Zwischenzeit haben sich Dinge verändert und weiterentwickelt.

00:22:43: Es wurden Entscheidungen getroffen und dann sind diese Sachen gar nicht mehr relevant.

00:22:47: Das heißt ich muss hier aus meiner To-do-Liste rauspicken sagen ah stimmt das noch?

00:22:51: Wie pass ich es an etc... Heißt nicht, dass man sich nicht auch irgendwie in ein Backlog oder so Ideensammlung was könnte sollte noch anstehen und sich anlegen sollte.

00:23:00: Aber dieses... Ich schreibe ständig Dinge auf meine To-do Liste die halt jetzt nicht greifen, die aber irgendwann vielleicht anstehe weil ich werde in der Zukunft am dem Punkt sein wo ich genau diese Sache nochmal überdenken werde Und da muss ich mich zweimal drüber nachdenken Zeit gespart und ich habe nicht diesen Mental Load von dieser ewig langen To-Do Liste hinter mir hängen.

00:23:19: Deswegen bin ich weg von To- Do Listen und wirklich hin zu diesen Sprints gedacht.

00:23:23: Das ist auch so eine Sache, bei der Idee von zwanzig Stunden bis.

00:23:26: es geht ja nicht nur darum wie schmeiß ich möglichst viele Aufgaben aus meinem Leben raus oder aus meiner Arbeit.

00:23:31: Sondern auch die arbeite ich richtig.

00:23:35: Jetzt gar nicht Werten sondern also richtig für mich selber so dass das besser funktioniert und sich angenehmer anfühlt, dass mehr am Ende des Tages dabei herauskommt.

00:23:43: Und das haben wir oft auch nie gelernt und sind da genauso wie bei vielen.

00:23:46: Ich muss vorhin um sieben aufstehen oder um fünf noch besser und sonstigen Sachen einfach irgendwie reingeworfen werden.

00:23:52: Arbeit zu und so, ohne das jemals hinterfragt zu haben.

00:23:56: Genau!

00:23:56: Und das ist auch ein Teil der zwanzig Stunden Business-Philosophie also stärkenbasiert arbeiten und rätstik arbeitenden Anführungsstrichen plus halt die verschiedenen Marketing und Business-Hebeln.

00:24:06: Hast du

00:24:07: so eine Empfehlung?

00:24:08: Ein Podcast, einen Hörbuch gerne auch ein Buch zu lesen was dich inspiriert hat wo du sagst ja das sollten die anderen Unternehmerinnen und Unternehmer auch lesen hören.

00:24:20: Ja, genau habe ich überlegt und es gibt ja immer nur ganz viele Business Bücher die alle lesen sollten.

00:24:25: Ich dachte mir, ich leh mal eher was aus einer anderen Perspektive zur Inspiration.

00:24:28: Und zwar ein Buch das sich richtig gut fand heißt Slow Productivity.

00:24:33: Das ist von Cal Newport der beschäftigt sich auch sehr intensiv mit diesen ganzen Arbeitsstrukturen.

00:24:39: Ist New York Times Bestseller Ein richtig, richtig kanthios gutes Buch.

00:24:44: da geht's auch darum Was kann ich loslassen?

00:24:46: Was kann nicht weglassen?

00:24:47: wie arbeite ich anders Und was eben Slow Productivity bedeutet, also wie viel man damit leisten und erreichen kann ohne in diesem Hassel-Anstrengung Arbeit hinterherhecheln Modus zu sein.

00:24:58: Also finde ich großartig!

00:25:00: Dann hatte ich noch ein zweites Buch das ist von Anna Lempke und das heißt Dopamin Nation.

00:25:07: Und da geht es nämlich darum, weil ich glaube nämlich dass die Dopamingeschichte ein riesengroßes Thema dabei ist warum wir uns ständig ablenken lassen.

00:25:14: Ständig siebenhundert Projekte gleichzeitig machen und so weiter.

00:25:17: Sie beschäftigt sich in dem Buch halt einfach damit woher kommt die Dopaminabhängigkeit?

00:25:21: Was macht Dopamin mit uns und warum sind wir so anfällig dafür?

00:25:25: Da vielleicht auch mal die Augen dafür zu öffnen.

00:25:27: Ab und zu mal bisschen mehr die Scheuklappen aufzusetzen um etwas fokussierter zu sein.

00:25:32: Klasse!

00:25:33: Danke.

00:25:35: Gibt es so einen Tipp, den du an alle Unternehmer-Unternehmerinnen hast?

00:25:39: So ein aus deiner Arbeit wo du sagst ja das ist schon viel von dir gehört aber vielleicht gibt's noch mal so'n Bummo.

00:25:50: Ich habe gerade überlegt wenn ich zwei Stichworte sagen sollte dann wäre es Hängematte und Positionierung.

00:25:56: Und ich glaube, das ist auch die Quintessenz.

00:25:57: Also die Hängematte steht einerseits dafür für Leute entspannt euch mal also gönnt euch Ruhe, Ruhe ist so viel auch Leistungsunterstützender wahnsinnig unterschätzt und für dieses Thema Rauszoomen aus der Metaebene draufschauen.

00:26:11: und das zweite Ding ist Positionierung.

00:26:13: wenn nicht hundert Prozent klar und Messer scharf sagen kann welches Problem ich für wen löse Auch wenn ich mir das einrede dann wird es nix und auch als langjähriger Unternehmer darf man da immer wieder darauf schauen.

00:26:27: Jetzt ist die Frage, wie man mit dir am besten in Kontakt treten kann.

00:26:31: Also das eine wäre jetzt über LinkedIn wo du zu finden bist und das andere ist deine Webseite die schon heißt zwanzig Stunden Business wäre die andere Möglichkeit um mit dir Kontakt aufzunehmen.

00:26:43: ja haben wir alle wichtigen Dinge angesprochen.

00:26:46: gibt es noch etwas wo du sagst dass hatte ich mir vorgenommen ist, hat irgendwie keinen Platz gefunden.

00:26:53: Dann darfst du das gerne hier auch noch benennen Steffi?

00:27:00: Nein ich glaube wir haben so ein paar sehr wichtige Gedanken und Impulse auf jeden Fall angesprochen und weitergegeben.

00:27:06: an der Tiefe können wir es natürlich jetzt in einer halben Stunde auch nicht machen.

00:27:09: dafür sind dann andere Formate gut.

00:27:11: also von meiner Seite aus finde ich habe mit einem netten kleinen Überblick gegeben über dieses Thema.

00:27:17: Super Steffi, war nochmal eine ganze Menge Anregungen für mich.

00:27:21: Obwohl ich ja so manches auch selber immer wieder zum Thema mache und mich viel damit beschäftigt habe.

00:27:26: Waren trotzdem das jetzt der Austausch mit der Kollegin?

00:27:29: Und die andere herangehensweise noch mal bestärkend und anregend.

00:27:34: dafür danke ich dir ganz herzlich!

00:27:37: Ja, ganz liebe Grüße nach Zypern.

00:27:40: genießt die Sonne und alles Gute dir!

00:27:44: Vielen Dank auch dir!

00:27:46: Das war die heutige Folge.

00:27:48: Alle Infos findest du in den Show Notes.

00:27:52: Und wenn Du nach dieser Folge wissen willst, wo Du eigentlich stehst, mach Den Eigentümerinnen-Check!

00:27:58: Zehn Fragen, fünf Minuten eine ehrliche Antwort?

00:28:02: Ist Dein Business ein echtes Esset oder besitzt es noch Dich?

00:28:07: Kostenfrei auf liobeheinsler.de.

00:28:10: Schrägstrich Check.

00:28:13: Eine letzte Sache Wenn diese Folge etwas in Bewegung gebracht hat Oder wenn dir etwas gefehlt hat, dann schreib mir.

00:28:21: eine kurze E-Mail genügt.

00:28:23: Meine Adresse steht in den Shownotes.

00:28:25: Ich lese jede Nachricht selbst – auch wenn die Antwort manchmal ein paar Tage braucht!

00:28:31: Und wenn du beim nächsten Mal wieder dabei sein willst, abonniere den Podcast.

00:28:35: Dann ist der nächste Folge automatisch da.

00:28:38: Bis dahin Bau weiter an deinem Unternehmen das ohne dich läuft.

00:28:42: Wir hören uns.

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